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Eltern-Kind-Turnen

Aufgrund der hohen Nachfrage für das Eltern-Kind-Turnen gibt es ab Januar 2024 an zwei Tagen das Eltern-Kind-Turnen.

Wenn Eltern Interesse haben, melden sie sich bitte bei Sabrina Janson oder Marcel Fritsche, da keine „festen Gruppen“ für Mittwoch oder Donnerstag eingerichtet werden.

Es gibt eine WhatsApp-Gruppe, in der die Eltern sich montags melden müssen, ob sie mit ihrem Kind am Mittwoch oder am Donnerstag am Turnen teilnehmen wollen.

Zurzeit können Neuaufnahmen im begrenzten Rahmen nur noch in der Donnerstagsgruppe aufgenommen werden.

„Fit ab 50“

Die Gruppe „Fit ab 50“ trainiert wieder am Donnerstag.

Eltern-Kind-Turnen

Aufgrund der hohen Nachfrage für das Eltern-Kind-Turnen haben wir uns entschlossen, ab Januar 2024 an zwei Tagen das Eltern-Kind-Turnen anzubieten.

Wenn Eltern Interesse haben, melden sie sich bitte bei Sabrina Janson oder Marcel Fritsche, da keine „festen Gruppen“ für Mittwoch oder Donnerstag eingerichtet werden.

Es gibt eine WhatsApp-Gruppe, in der die Eltern sich montags melden müssen, ob sie mit ihrem Kind am Mittwoch oder am Donnerstag am Turnen teilnehmen wollen.

Zurzeit können – trotz der 2. Gruppe – keine Kinder mehr aufgenommen werden.

Neujahrswerfen am 7. Januar 2024

Unser SC Nammen pflegt weiterhin seine Traditionen! Am vergangenen Sonntag fand wieder das Neujahrswerfen im Hammerwerfen statt. Das Wetter war diesmal der Jahreszeit entsprechend, etwas Schnee, Temperaturen um 0°C. Sehr einladend war es nicht, aber es kann ja nicht immer wie vor einem Jahr an einen Frühlingstag erinnern.

Es traten insgesamt 6 Werferinnen und 7 Werfer in den Ring.
Auch diesmal wurde der hintere Bereich unseres Wurfplatzes erreicht, sehr zur Freude der erfolgreichen Werferinnen und Werfer.
Erfreulich war, dass auch wieder einige bekannte Sportlerpersönlichkeiten den Weg zum Stadion an der Poggenbeeke fanden.
Ein weiterer Aspekt am Rande: Mit hoher Wahrscheinlichkeit waren die erzielten Weiten alles Jahresbestleistungen!

Den weitesten Wurf bei den Männern schaffte Torben Schaper von Eintracht Hannover mit 61,99 m. In Anbetracht der äußeren Bedingungen sollte ihn dieses Ergebnis zufriedenstellen, war er doch nur reichlich 2 m unter seiner letztjährigen Bestweite geblieben. Im vergangenen Jahr war er der achtbeste deutsche Hammerwerfer.

Die vielbejubelte beste Weite bei den Frauen insgesamt und bei den Seniorinnen W45 erreichte Kirsten Münchow vom VfR Evesen mit 45,29 m im zweiten Durchgang.

Der älteste Teilnehmer war einmal mehr unser wohlbekannter Sportfreund Kurt Winkelhage M85 ! von der LG Nienburg. Er warf den Hammer 28,66 m weit.

Freud und Leid liegen bekanntlich dicht nebeneinander. Nach dem Julia Besch vom VfR Evesen im letzten Jahr mit respektablen 42,36 m gewonnen hatte, gelang ihr diesmal leider kein einziger gültiger Wurf.

Nicht vergessen dürfen wir eine weitere treue und in Nammen gute bekannte Athletin, nämlich Sylvia Hübner-Adams W60 vom LAC Veltins Hochsauerland und deren Leistung von 30,14 m. Damit war sie nicht weit unter ihrer Bestleistung aus dem vergangenen Jahr geblieben, nämlich 31,91 m.

Bei den Männern M60 erreichte Peter Steiniger MTV Herrenhausen 35,39 m.

Der jüngste Teilnehmer hatte wohl auch die längste Anreise. Levi Willems MU18 war aus Belgien angereist. Mit dem 5 kg Hammer erreichte er nach 54,82 m noch 55,33 m im letzten Versuch. Damit verfehlte er bei widrigen Bedingungen nur knapp seine Bestleitung aus dem Vorjahr mit 56,08 m.

Selbstverständlich sind auch die Leistungen der anderen Athletinnen und Athleten beachtenswert, diese sind in unserer Homepage nachzulesen.

Es war erfreulich zu sehen, dass aus einigen Vereinen mehrere Teilnehmer angereist waren, so z.B. vom MTV Herrenhausen drei Männer, vom VfR Evesen drei Frauen und vom LAZ Soest zwei Frauen.

Fazit.
Es war mal wieder ein gelungener Wettkampf. Trotz Kälte und feuchtem Wurfring erreichten die Athletinnen und Athleten respektable Leistungen.
Im Sportlerheim gab es nach dem Wettkampf ein Zusammensein mit hausgemachter Verpflegung als gemütlichen Ausklang. Das war bestimmt nicht der unwichtigste Teil der Veranstaltung!

 

Weihnachtsgruß

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Unterstützer unseres Vereins,

ein arbeits- und ereigniseiches Jahr geht zu ende. Der Ukraine-Krieg ist immer noch nicht beendet. Im Gazastreifen wird gekämpft.

Abschiednehmen mussten wir von  Willi Neermann.

Klaus ist wieder auf dem Wege der Genesung.

Trotz der traurigen Ereignisse gab es zahlreiche positive Momente. So konnten wir unser 50-jähriges Jubiläum feiern und zahlreiche ehemalige Athletinnen und Athleten auf der renovierten Sportanlage „Poggenbeeke“ begrüßen.

Durch das Programm es DOSB haben wir einige neue Mitglieder aufnehmen können. Besonders starken Zulauf hat die  „Eltern und  Kind“  Gruppe, so dass wir ab Januar 2024 einen zweiten Termin für diese Gruppe bereithalten.

DANKE, nochmal an alle, die uns auch 2023 wieder bei unseren zahlreichen Veranstaltungen  mit ihrer Hilfe und/oder mit Kuchen, Torten oder sonstigen Köstlichkeiten für die Verpflegung unserer Kampfrichter und Helfer unterstützt haben. 2024 stehen wieder zahlreiche Veranstaltungen an.

Wir beginnen mit dem Neujahrshammerwerfen am 7. Januar 2024.

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Übergang in ein hoffentlich friedlicheres Jahr 2024

Adventscup 2023

40. Adventscup am 10. Dezember 2023 in der Sporthalle in PW Hausberge

Gute Stimmung unter dem Hallendach

Traditionsgemäß in der Vorweihnachtszeit fand am 10. Dezember der vom SC Porta Westfalica Nammen 1973 e.V. organisierte 40. Adventscup statt. Austragungsort war die Sporthalle in Hausberge. Hier konnten unter dem Hallendach alle für die drei Altersklassen ausgeschriebenen Disziplinen 30 m Lauf, Standweitsprung (STW), Weitsprung (W), Schlagballwurf 80 g (SCH), Ballwurf 200 g (B) und Kugelstoßen 3 kg (K) durchgeführt werden.

Dieser Adventscup ist als Dreikampf ausgeschrieben für Jugendliche und Kinder der Altersklassen U14, U12 sowie U10.

Ursprünglich waren 109 Sportlerinnen und Sportler gemeldet, aufgrund von Erkrankungen sind 93  angetreten.

Zu den Ergebnissen:

In der Altersklasse MU10 traten 13 Jungen an. Es gewann Lukas Moor vom TuSpo Rahden deutlich mit 890 Punkten (30 m: 5,72 s, STW: 1,88 m, SCH: 25 m)

Die nächsten Plätze belegten Norwin Fangmeier ebenfalls TuSpo Rahnen mit 850 Punkten und Anton Eickhoff LG Bünde-Löhne mit 804 Punkten.

Eine Besonderheit des Adventscups ist auch die Mannschaftswertung der Vereine.

Die beste Mannschaft MU10 stellte der TuS Lahde/Quetzen mit den jungen Sportlern Maximilian Frank, Karlo Klusmeyer und Lennard Kühn. Sie erreichten 2165 Punkte und lagen 41 Punkte vor den Mannschaften TuSpo Rahden und SV 1860 Minden, beide mit 2124 Punkten.

In der Alterklasse WU10 waren 12 Mädchen am Start. Hier waren die Abstände der ersten drei deutlich geringer. Es siegte Mathilda Kökenhoff vom Isenstedter SC mit 954 Punkten (30 m: 6,42 s, STW: 1,79 m, SCH: 18,5 m) vor Zoey Menzel vom TuS Lahde/Quetzen mit 943 Punkten und Marie Lis vom TuSpo Rahden mit 940 Punkten.

In der Dreikampf-Mannschaftwertung WU10 gewann der SV 1890 Minden mit 2636 Punkten und den Teilnehmerinnen Nina Kaiser, Jule Bever und Ida Menzel. Den zweiten Platz belegte der TuSpo Rahden mit 2579 Punkten vor TuS Lahde/Quetzen mit 2266 Punkten.

In der Alterklasse MU12 waren 10 Jungen am Start. Es gewann Noah Bougatsias vom SV 1860 Minden mit 1133 Punkten (30 m: 5,19 s, W: 4,77 m, B: 25 m) und 85 Punkten Vorsprung vor Henner Szuminski ebenfalls SV 1860 Minden - 1048 Punkte - und Torge Pohlmann vom TuS Lahde/Quetzen – 1014 Punkte.

Die Mannschaftswertung gewann hier der SV 1860 Minden in der Besetzung Noah Bougatsias, Henner Szuminski und Leander Miege mit 3159 Punkten vor der Tus Lahde Quetzen mit 2584 Punkten.

Ein großes Teilnehmerfeld von 23 Mädchen gab es in der Alterklasse WU12. Es gewann Lena Stachowicz vom OTSV mit 1182 Punkten (30 m: 5,39, W: 4,04 m, B: 20,5 m). Dahinter platzierten sich vier junge Sportlerinnen mit geringen Abständen:

  1. Amelie Sablottny – TuSpo Rahden1114 P.
  2. Emma Wiens - OTSV 1105 P.
  3. Stella Langenhorst – SV 1860 Minden 1103 P.
  4. Klara Lambert – SC Porta Westfalica Nammen 1088 P.

Die Dreikampf-Mannschaftswertung gewannen die Mädchen des SV 1860 Minden (1) in der Besetzung Stella Langenhorst, Emma Bigalke, Luisa Tüxen mit 3228 Punkten vor dem OTSV mit 3208 Punkten und der zweiten Mannschaft des SV 1860 Minden mit 2990 Punkten.

Der Sieg im Dreikampf der männlichen Jugend U14 ging an Mattis Büsching LG Bünde-Löhne mit 1230 Punkten (30 m: 5,35 s, W: 4,86 m, K: 7,65 m) vor Till Szuminski SV 1860 Minden 1212  Punkte und Jonnie Bornemann SV 1860 Minden 1165 Punkte. Hier waren 10 Sportler angetreten.

Die besten Einzelleistungen erreichten hier unter anderem Mattis Büsching mit 4,86 m im Weitsprung, Jonnie Bornemann mit 4,94 s über die 30 m und Felix Reimer OTSV mit 8,16 m im Kugelstoßen.

In der Mannschaftswertung siegte der SV 1860 Minden - 3531 Punkte - mit Till Szuminski, Jonnie Bornemann und Linus Gottfriedsen vor dem OTSV mit 3053 Punkten.

Beim Dreikampf der weiblichen Jugend U14 traten 15 junge Damen an. Der erwartete Zweikampf zwischen Marit Liv Miege und Laelie Eret Kruse vom SV 1860 Minden fiel leider aus.

Es siegte mit deutlichem Abstand Marit Liv Miege mit 1342 Punkten (30 m: 5,01 s, W: 5,05 m, K: 5,77 m). Platz 2 erreichte Marja Zimmermann SV 1860 Minden mit 1237 Punkten und Platz 3 Isabell Dehne ebenfalls SV 1860 Minden mit 1203 Punkten.

Die sechs ersten Plätze gingen allesamt an den SC 1860 Minden!

Die besten Leistungen waren hier die Sprintergebnisse von Marit Liv Miege 5,01 s und Laelie Eret Kruse 5,04 s sowie das Weitsprungergebnis von Marit mit 5,05 m.

Den Mannschaftswettbewerb gewann die erste Mannschaft des SV 1860 Minden mit 3782 Punkten in der Besetzung Marit Liv Miege, Marja Zimmermann und Isabell Dehne vor der zweiten Mannschaft des SV 1860 Minden mit 3343 Punkten und der TuS Lahde/Quetzen mit 2965 Punkten

Den stimmungsvollen Ausklang außerhalb der Pokalwertung bildeten die Staffeln über jeweils eine Hallenrunde pro Staffelteilnehmer. Als Besonderheit hatte sich der veranstaltende SC Nammen eine Trainerstaffel einfallen lassen, so dass diesmal auch die etwas älteren Jahrgänge ihre Fitness zeigen mussten und auch konnten.

Bei der Siegerehrung wurden neben den zahlreichen Pokalen der Jahreszeit entsprechend allen Sportlerinnen und Sportlern sowie allen Helfern und Kampfrichtern ein Nikolaus aus Schokolade überreicht.

Fazit: Es war eine gelungene Veranstaltung zum Ausklang des Sportjahres.

Aus Nammer Sicht:

Aus unserem Verein waren diesmal 1 Mädchen und 2 Jungen am Start.

In der Altersklasse MU12 erreichte Jonas Möllenbeck mit 936 Punkten den 5. Platz., Kilian Block mit 823 Punkten den 8. Platz.

Klara Lambert erreichte in ihrer Altersklasse WU12 ebenfalls den 5. Platz im Dreikampf.

Solche stimmungsvolle Wettkämpfe sollten doch ein Ansporn sein, mehr Kinder für diesen schönen Sport zu begeistern.

Abnahme Deutsches Sportabzeichen

Am Sonntag, 15. Oktober 2023 um 9.30 Uhr wird 2 Stunden Walking/Nordic Walking (Bereich Ausdauer) abgenommen.

Treffpunkt ist der Sportplatz in Nammen, Poggenbeeke 30.

Abwerfen am 30. September 2023

Das traditionelle Abwerfen des SC Porta Westfalica Nammen fand unter besten spätsommerlichen Bedingungen statt. Das betraf sowohl die Temperaturen als auch den strahlenden Sonnenschein, so dass alle Aktiven gute Bedingungen vorfanden. Erfreulich war auch, dass etliche Wettkämpferinnen und Wettkämpfer weite Anfahrten nicht scheuten, um den Weg nach Nammen zur Poggenbeeke zu finden, wie z.B. Hermann Huppertsberg M75 von der Deutschen Turnerschaft Ronsdorf.

Es waren wieder viele ältere Jahrgänge am Start, die es sich nicht nehmen ließen, gemeinsam mit der Jugend anzutreten. Die älteste Teilnehmerin war Lotte Leiss W90 vom TV Borghorst, der älteste Teilnehmer war Kurt Winkelhake M85 von der LG Nienburg.

Abwerfen betrifft, daher der Name, ausschließlich die Wurfdisziplinen Kugelstoßen, Speerwerfen, Diskuswerfen und Hammerwerfen. Abwerfen wird traditionell der Saisonausklang genannt, das heißt, die Beendigung der Freiluftsaison der Werfer.

Obwohl bei diesem Wettkampf der Schwerpunkt für viele Aktive wohl eher im letzten sportlichen Zusammensein vor Beendigung der Freiluftsaison liegt, wurden viele gute und sogar Saisonbestleistungen erreicht.

Es gab viele Mehrfachstarter. Aus der Vielzahl der guten Ergebnisse fielen besonders auf:

  • Annika Straub Frauen LAZ Soest: Diskus 30,47 m; 1. Kugel 10,15 m; 1. Hammer 40,41 m
  • Stephan Kuhlmann M55 SC Porta Westfalica Nammen: 1. Kugel 11,11 m; 1. Diskus 33,55 m; 1. Speer 33,82 m; 1. Hammer 36,20 m;
  • Christina Sowa W50 LC Paderborn: Kugel 10,05 m; 1. Diskus 25,01 m; 1. Hammer 30,67 m;
  • Hermann Huppertsberg M75 Deutsche Turnerschaft Ronsdorf: Diskus 30,63 m; 1. Hammer 35,86 m;
  • Johanna Böttiger WU18 LAZ Soest: Diskus 30,85 m; 2. Hammer 27,36 m;

Einen schönen Zweikampf lieferten sich in der Altersklasse W60 Sylvia Hübner-Adams LAC Veltins-Hochsauerland und Angelika Szrama LG Lage-Detmold-Bad Salzuflen, indem sie sich in den Platzierungen abwechselten.

Diskus: Szrama vor Hübner-Adams: 20,26 zu 19,97 m

Kugel: Hübner-Adams vor Szrama: 9,25 zu 7,47 m

Hammer: Hübner-Adams vor Szrama: 29,68 zu 27,26 m

Auch eine sehr prominente Sportlerin trat in ihrer Paradedisziplin an. Kirsten Münchow W45 VfR Evesen erreichte 43,67 im Hammerwerfen.

Weitere gute Leistungen erreichten u.a.

  • Jan Mathmann Männer TV Beckum: Speerwurf 47,61 m
  • Maleen Romeo WU18 LAZ Soest: Hammerwurf 39,87 m
  • Julian Krato MU18 LG Kreis Lübbecke / ATSV: Diskus 41,33 m vor seinen Vereinskameraden
  • Marius Lieschefsky MU18 LG Kreis Lübbecke / ATSV: Diskus 38,06 m
  • Leon Wiebe M13 LG Kreis Lübbecke / ATSV: Speer 35,65 m; Kugel 9,61 m
  • Monika Brandt W50 SV Brackwede: Speer: 31,08 m

Wer die Ergebnisse der Athletinnen und Athleten verfolgt wird feststellen können, dass diese ihre bevorzugten Disziplinen haben. So hätte man von Marek Waltke MU20 SV 1860 Minden ein gutes Ergebnis im Speerwurf erwartet. Aber er erreichte diesmal zwei persönliche Bestleistungen im Kugelstoßen mit 12,21 m und im Diskuswurf mit 30,76 m.

Auch eine noch sehr junge Sportlerin entwickelt neben dem läuferischen nun ihr Wurftalent. Pauline Niemann W13 SV 1860 Minden erreichte 22,74 m mit der 750 g-Scheibe und damit eine neue Bestleistung im Diskuswurf. Auch mit dem Speer war sie mit 27,29 m nicht weit von ihrer Bestleistung aus diesem Jahr entfernt.

Ein Bericht vom Abwerfen des SC Porta Westfalica Nammen wäre unvollständig ohne Lotte Leiss W90 TV Borghorst und Kurt Winkelhake M85 LG Nienburg zu erwähnen.

Lotte Leiss erreichte folgende Ergebnisse:

  • Kugel 4,75 m
  • Diskus 10,76 m
  • Hammer 17,64 m

Kurt Winkelhake ließ keine Disziplin aus:

  • Kugel 7,80 m
  • Diskus 20,78 m
  • Hammer 30,37 m
  • Speer 20,74 m 

Erfreuliches und Fazit:

Neben den bekannten Gesichtern der „reiferen Jugend“ waren auch sehr junge Sportlerinnen und Sportler zu sehen. Es ist gut, dass einige ortsnahe Vereine ihre Kinder und Jugendlichen zu Wettkämpfen mitnahmen, bei denen es neben dem Wettkampfergebnis auch auf den Spaß ankommt. Es werden auch im Wettkampf mal Wurfdisziplinen ausprobiert, die eher selten auf dem Trainingsplan stehen. Was man nicht ausprobiert, kann man nicht erfahren. Es ist doch der Sinn des Abwerfens, sich vor der unwirtlichen Jahreszeit noch einmal im Freien zu sehen und zu messen. Alle haben ihren Applaus verdient.

Wichtig zu erwähnen ist, dass dieser Wettkampf nur möglich wurde durch die tatkräftige Mithilfe vieler Helfer und Kampfrichter auch aus benachbarten Vereinen. Allen gilt unser Dank.

Aus Nammer Sicht:

Diesmal traten gegenüber dem letzten Jahr deutlich mehr Aktive von unserem Verein an. Das ist eine sehr erfreuliche Tatsache:

  • Joris Vanhoof Männer: Speer 34,35 m; Diskus: 20,45 m; Wenn die Statistik stimmt, sind das zwei Bestleistungen!
  • Maxi Leupold U18: Kugel 8,48 m 2. Platz in ihrer Altersklasse
  • Farid Söfker M15: Kugel 8,78 m
  • Luise Lambert W14: Kugel 6,95 m; Diskus 15,54 m; Speer 18,88 m; Auch hier sind die Ergebnisse Diskus und Speer neue Bestleistungen!
  • Philipp Uhlendorf M15 SC Porta Westfalica Nammen: Diskus 22,60 m nach dreimal Training!
  • Stephan Kuhlmann M55, bereits erwähnt.

Es geht doch, weiter so.

Nachruf

Die letzte Kugel ist gestoßen, der letzte Hammer geworfen. Ein Sportlerherz hat aufgehört zu schlagen. Willi Neermann ist gestorben.
Mit Willi verliert der SC Porta Westfalica Nammen einen guten und beliebten Altersklassensportler. Ob in der Leichtathletik oder beim LSW, Willi nahm an vielen Wettbewerben teil. In den letzten Jahren häufig mit Ulli Bönning und Volker Höpel zusammen. Neben seinen eigenen Aktivitäten hatte Willi ein gutes Auge auf die Kinder und Jugendlichen und machte frühzeitig auf Talente aufmerksam. In manchen Fällen kümmerte sich Willi persönlich. Er half mit seinem Wissen so gut er konnte ob im Verein oder im KLA. Für die LG Porta Westfalica und den SC PW Nammen hat Willi unzählige sportlich faire Zeitungsartikel geschrieben. Der Kreisleichtathletik gehörte Willi als Statistiker an. Da Willi die meisten Kreisrekorde im Kopf hatte, sagte er schon beim Wettkampf an ob es einen neuen Kreisrekord gab oder nicht. Für sein Schaffen für die LA, im Kreis und darüber hinaus, wurde Willi Neermann mit der Sportplakette der Stadt Porta Westfalica ausgezeichnet. Unterstützt von seiner lieben Ehefrau Brunhilde nahm Willi bis 2021 an Sportveranstaltungen teil. Das war nach dem Tod seiner Frau leider nicht mehr möglich.

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